THÜRINGER HOLZHAUS

Holzhaus - Nachrichten

 

Erneuerbare Energien Gesetz - Was ändert sich?

Waerme_aus_EE300x200Ab 1. Janur gilt das neue Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG). Für Hausbauer ändert sich dadurch einiges. Die Bundesregierung möchte die Einsparpotentiale vor allen im Neubaubereich besser nutzen.
Die Deutsche Energie-Agentur (dena) hat die wesentlichen Punkte zusammengefasst:

 Warum soll das EEWärmeG eingeführt werden?
Der Bereich der Wärmeversorgung von Gebäuden ist für rund 38% des gesamten Endenergieverbrauchs in Deutschland verantwortlich. Gleichzeitig schlummern hier die größten Einsparpotenziale. Neben einer Verringerung des Energiebedarfs für Wärme um rund ein Fünftel ist eine Steigerung des Anteils der Erneuerbaren Energien an der Wärmeversorgung von derzeit 6% auf 14% die wichtigste Säule des Klimaschutzes auf dem Weg bis 2020.

 Was regelt das EEWärmeG?
Im EEWärmeG wird der Einsatz Erneuerbarer Energien im Neubau von Wohn- und Nichtwohngebäuden verbindlich vorgeschrieben. Ein Teil des Wärmeenergiebedarfs soll dabei aus Erneuerbaren Energien gedeckt werden. Als Wärmeenergiebedarf gilt bei Wohn- und Nichtwohngebäuden der Energiebedarf für Heizung und Warmwasserbereitung sowie der Kühlbedarf. Eine Verpflichtung zum Einsatz Erneuerbarer Energien in bestehenden Gebäuden oder bei Sanierungen ist durch das EEWärmeG nicht vorgeschrieben!

 Welche Erneuerbaren Energien können genutzt werden?
Zum Einsatz stehen verschiedene marktreife technische Systeme zur Verfügung, die angepasst auf das jeweilige Gebäude zur Anwendung kommen können. Folgende Erneuerbare Energien können beispielsweise genutzt werden:

 Solarenergie: Nutzung durch Solarkollektoren
 Feste Biomasse (z.B. Holzpellets oder Hackschnitzel): Einsatz entsprechender Kessel oder Öfen
 Geothermie und Umweltwärme: Nutzung mit effizienten Wärmepumpen
 Biogas: in Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen zur gleichzeitigen Erzeugung von Strom und Wärme
 Bioöl: Einsatz nur zulässig, wenn gemäß Nachhaltigkeitsverordnung erzeugt und in den besten verfügbaren Heizkesseln eingesetzt (derzeit Brennwert-Kessel)

 Wie hoch ist der Anteil an Wärmeenergie, der durch Erneuerbare Energien gedeckt werden soll?
 Solarkollektoren: Solaranlagen müssen mindestens 15% des Wärmebedarfs decken. Bei Ein- und Zweifamilienhäusern ist eine Kollektorfläche von 4% der Nutzfläche ausreichend. Bei Wohngebäuden ab drei Wohnungen genügt eine Fläche von 3%.
 Gasförmige Biomasse (Biogas): Der Wärmeenergiebedarf muss zu mindestens 30 % daraus gedeckt werden.
 Feste Biomasse, Bioöl, Geothermie und Umweltwärme: Die Energieversorgung muss zu mindestens 50 % aus dieser Energie erfolgen.

Gibt es alternative Erfüllungsmöglichkeiten?
Ja. Als alternative Energieversorgungslösungen mit hoher Effizienz sind unter anderem folgende Möglichkeiten zulässig:
 Verbesserung der energetischen Qualität des Gebäudes um 15 % nach EnEV
 Versorgung mit Abwärme oder Wärme aus Kraft-Wärme-Kopplung zu mindestens 50 %
 Versorgung über Nah- oder Fernwärme, wenn die Wärme zu einem wesentlichen Anteil aus Erneuerbaren Energien, Abwärme oder KWK-Anlagen besteht.

Gibt es Ausnahmen?
Hauseigentümer können in bestimmten Ausnahmefällen sowohl von der Pflicht zum Einsatz von Erneuerbaren Energien als auch von den Ersatzmaßnahmen befreit werden.

 Die Pflicht entfällt, wenn andere öffentlich-rechtliche Pflichten dem Gesetz entgegenstehen. Damit sind vor allem bau- oder denkmalschutzrechtliche Vorschriften gemeint – zum Beispiel Auflagen für historische Innenstädte.
 In Einzelfällen kann von den zuständigen Behörden (in aller Regel von den Bauämtern) eine Ausnahme von der Verpflichtung genehmigt werden, wenn der Einsatz Erneuerbarer Energien technisch unmöglich ist oder im Einzelfall zu einer unzumutbaren Härte führt. Dies muss beantragt und im Einzelfall entschieden werden. Grundsätzlich wird aber davon ausgegangen, dass der Einsatz Erneuerbarer Energien wirtschaftlich vertretbar ist.

Wie erfolgt der Nachweis des Einsatzes Erneuerbarer Energien?
 Für die Nachweise sind in der Regel die Bauämter zuständig. Er muss bei den meisten eingesetzten Techniken drei Monate nach Fertigstellung der Anlage vorgelegt werden. Je nach eingesetzter Technik kann auch der Anlagenhersteller oder der Installateur den Nachweis ausstellen.

Was geschieht bei Nichteinhaltung des EEWärmeG?
 Wer vorsätzlich oder leichtfertig gegen die Nutzungspflicht verstößt, kann mit einer Geldbuße von bis zu 50.000 € belegt werden.

Welche technischen Anforderungen müssen berücksichtigt werden?
Für die technischen Systeme werden Mindestanforderungen definiert:
 Solarkollektoren benötigen das EU-Prüfzeichen „solar keymark“
 Für Wärmepumpen gelten Anforderungen an die Jahresarbeitszahlen. Die Jahresarbeitszahl ist die abgegebene Nutzwärme im Verhältnis zur für den Betrieb benötigten elektrischen Energie.
o Bei Erdwärmepumpen muss die Jahresarbeitszahl mindestens 4 betragen.
o Bei Luft-Wärmepumpen muss die Jahresarbeitszahl mindestens 3,5 betragen
o Erfolgt die Trinkwarmwasserbereitung im wesentlichen ebenfalls über Erneuerbare Energien, reduzieren sich die Anforderungen an die Jahresarbeitszahl auf 3,8 bzw. 3,3
 Heizanlagen mit fester Biomasse für Ein- und Zweifamilienhäuser sowie kleine Mehrfamilienhäuser müssen einen Wirkungsgrad von mindestens 86 % aufweisen.

Gibt es finanzielle Unterstützung vom Staat?
Die Bundesregierung fördert mit dem Marktanreizprogramm (MAP) den Einsatz von Erneuerbaren Energien im Neubau und im Bestand, die über die gesetzliche Nutzungspflicht hinausgehen. Kleinere Anlagen werden über das BAFA mit Zuschüssen gefördert. Größere Anlagen werden über die KfW-Förderbank mit zinsgünstigen Krediten und Tilgungszuschüssen gefördert. Insgesamt stehen 2008 Fördermittel in Höhe von 350 Mio. € zur Verfügung (zum Vergleich 2007: 213 Mio. €). Ab 2009 werden die Fördermittel auf 500 Mio. € aufgestockt.

 

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Bauen mit Holz: Gut für Umwelt und Geldbeutel

pfeil_r2 Ein Audiobeitrag des Infodienst Holz.

 

Kulturkaten Prerow

An Pfingsten wurde in Prerow der neue Veranstaltungssaal “Kulturkaten Kieck In” eröffnet. Der Entwurf, der 2003 im Rahmen eines Wettbewerbs entstand, musste auf den Bestand Rücksicht nehmen. Angebaut an ein unter Denkmalschutz stehendes Fischerhaus sollte sich der Neubau den Altbau nicht dominieren. Dennoch hebt er sich deutlich vom Altbau ab und definiert mit seiner geschwungenen Lärchenholzfassade den neuen Mittelpunkt Prerows.
  Aber auch die inneren Werte können sich sehen lassen. So wurde von uns auch hierbei großen Wert auf Baubiologie gelegt. Holzfenster, Zellulosedämmung und Lehmfarben. sind im Innenraum ebenso zu finden wie ein intelligentes Heizungs- und Lüftungssystem.

Außenansicht

Terrasse

Durchblick

Fassade

Der kühne Schwung

Terrasse

Eingang

Präzision im Holzbau

Fassadendetail

Eurogeld123 Kopie

Marktanreizprogramm des Bundes

Das neue Föderprogramm des Bundes lockt mit großen Anreizen zum Bau eines energiesparenden Hauses. Hier eine Beispielrechnung:

Pelletkessel:                                                              2.000,- €
Solare Heizungsunterstützung: 11m² * 105,-€ =1.155,- €
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Summe:                                                                      3.155,-

Effizenzbonus bei KFW 40-Dämmstandart:         3.155,-
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Summe:                                                                        6.310,-
 

Übersichtsblatt (pdf)

 

netzfreischalter

Gegen Elektrosmog:

Die ELOSAVE-Abschirmpappe an der Innenseite der Außenwände, zusammen mit unseren Fenstern mit Wärmeschutzverglasung die wir bereits standardmäßig einsetzen, ergibt eine Abschirmung gegen elektrische Felder von ca. 97% (Handy, Rundfunk, UTMS). Dies können Sie  in unserem Haus in Moritzburg live erleben. Mit dem Handy zu telefonieren ist praktisch nicht möglich, ein Zeichen das die Abschirmung funktionert. Zusätzlich können wir Netzfreischalter installieren, die die Spannung in Schlafräumen und Kinderzimmern nachts abschalten. Für einen gesunden Schlaf.

 

 

Baubiologie neu definiert

Durch Überarbeitung der Materialauswahl konnten die baubiologischen Eigenschaften unserer Holzhäuser weiter verbessert werden. Eine Auswahl:

  • grundsätzlicher Einsatz von formaldehydfrei verleimten OSB-Platten
  • alle verwendeten Farben auf Wasserbasis
  • ausschließliche Verwendung von zertifiziertem Holz 

 

Pelletkessel Vaillant

Pelletheizung

Ein System aus Pelletheizung und solarer Heizungsunterstützung können wir Ihnen natürlich auch anbieten. Hierbei arbeiten wir mit verschiedenen Herstellern zusammen.  Die Pellets werden hierbei z.B. in einem Sacksilo staubfrei gelagert.

 

 

Wandheizung

Ein neues Wandheizungssystem können wir Ihnen anbieten. Eine Lehmbauplatte mit Nutung zur Aufnahme von Heizungsrohren steht dafür zur Verfügung. Diese kann an Innen- und an Außenwände montiert werden. Eine Kombination mit Heizkörpern ist möglich. So kann z.B. das Wohnzimmer mit Wandheizung ausgestattet werden, während die übrigen Zimmer konventionell beheizt werden. Luxus zu kleinem Buget.

 

 

Entspannung inmitten der Natur

Holz ist ein ideales Material für Terrassen und Balkone. Die Infoline des Holzabsatzfonds gibt Tipps, was beim Bau zu beachten ist.

15. März 2007 (HAF, Bonn) Familienfeiern, Grillpartys oder einfach die wärmenden Sonnenstrahlen genießen – vom Frühjahr bis zum Herbst haben Balkon und Terrasse Hochsaison. Der natürliche Bau- und Werkstoff Holz verleiht der kleinen Erholungsoase vor der Haustür einen besonders warmen und naturnahen Charakter.

Durch seine natürlichen Eigenschaften ist Holz der ideale Werkstoff für den Bau von Terrassen oder die Bodengestaltung von Balkonen. Anders als Stein oder Keramikfliesen heizt es sich im Sommer nicht so stark auf und ist im Herbst oder zu Jahresbeginn angenehm fußwarm. Durch die leichte Verarbeitung und die hohe Stabilität bei vergleichsweise geringem Gewicht ist Holz gleichzeitig sehr flexibel: So kann die Terrasse beispielsweise über das Ufer eines Gartenteichs hinausragen oder ungewöhnlichen Grundstücksformen angepasst werden. Die natürliche Optik kommt als weiterer Pluspunkt hinzu.  

Gut konstruiert – lange schön

Da eine nicht überdachte Terrasse durchgehend der Witterung ausgesetzt ist, sollten für den Bau nur besonders robuste Hölzer wie Eiche, Robinie, Douglasie und Lärche verwendet werden. Diese Holzarten lassen sich unbehandelt verbauen, wobei allerdings dann nur das Kernholz eingesetzt werden darf. Eine Alternative sind vorbehandelte Nadelhölzer, wobei Experten kesseldruckimprägniertes Holz empfehlen.

Eine durchdachte Konstruktion garantiert zusätzlich, dass die Terrasse lange Zeit schön und funktional bleibt. Als Grundlage für das Trägerwerk wird zunächst ein Kiesbett angelegt. Die Beplankung wird dann mit Schrauben auf der Unterkonstruktion befestigt, die ein leichtes Gefälle aufweisen sollte. Die Fugenbreite zwischen den einzelnen Planken sollte nicht weniger als drei Millimeter betragen, damit das Holz arbeiten und Regenwasser schnell abfließen kann. Schmale Planken von höchstens zwölf Zentimetern Breite unterstützen das Abfließen und beugen durch schnelles Abtrocknen auch Algenbildung vor.  

"Schwebende" Terrassen – mit Holz kein Problem

Holz besitzt eine hohe Tragfähigkeit. Mit einem entsprechenden Trägerwerk kann eine Terrasse daher leicht in der Höhe variieren – ideal zum Ausgleich von unebenem oder abfallendem Gelände. Auch Balkone lassen sich mit Holz unproblematisch an einem bestehenden Gebäude nachrüsten. Beide Varianten sind allerdings ein Fall für den Fachmann. Vom Experten gebaut, werden die gesetzlichen Richtlinien eingehalten und die Statik stimmt. Erste Informationen hierzu gibt die Infoline des Holzabsatzfonds unter Telefon 01802 / 465 900 (6 Cent/Anruf).

Mit der Verwendung von Holz leisten Bauherren und Eigenheimbesitzer ganz nebenbei sogar noch einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz: Denn jeder Kubikmeter Holz bindet etwa 250 Kilogramm Kohlenstoff. Das entspricht der Menge, die in rund 900 Kilogramm CO2 enthalten ist.  

Weitere Informationen rund um das Thema Holz gibt es im Internet unter www.infoholz.de . Zahlreiche Broschüren über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Holz stehen unter www.natuerlichholz.infoholz.de  innerhalb Deutschlands zur kostenlosen Bestellung und zum Download zur Verfügung. Unter anderem die Infohefte "Außenbereiche gestalten" und "Allem gewachsen."

 

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Thüringer Holzbaupreis 2005 für unser Haus in Sachsenburg

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Pressemitteilung 07.07.2005

4. Thüringer Holzbaupreis
für Einfamilienhaus in Sachsenburg

Anerkennung für Kindertagesstätte „Tierhäuschen“ in Nordhausen und Erfurter Öko-Haus

Der Thüringer Holzbaupreis 2005 ist vergeben. Die im Bauministerium tagende Jury unter Vorsitz von Prof. Gerhard Meyer von der Fachhochschule Erfurt hat sich für das Einfamilienhaus der Erfurter Planungsgruppe Barthelmey in Sachsenburg (Kyffhäuserkreis) entschieden. Der Preis in Höhe von 5000 € wird verliehen „für die moderne und beispielgebende Anwendung des Baustoffs Holz bei gleichzeitig harmonischer Einfügung des Gebäudes in die Nordthüringer Umgebung“, wie es die Jury begründete.

Eine Anerkennung zum Thüringer Holzbaupreis 2005 erhalten die umgebaute Kindertagesstätte „Tierhäuschen“ in Nordhausen (Schmidt-Architektur) und das Einfamilienhaus des Erfurter Architekten Pardemann. Hier zeigte sich die Jury vor allem von dem ganzheitlichen ökologischen Konzept beeindruckt.

Insgesamt lagen dem Preisgericht aus Vertretern der Architektenkammer und der Ingenieurkammer, der Bauhaus-Universität Weimar, des Holzabsatzfonds und der Ministerien für Bau und Verkehr sowie für Landwirtschaft, Naturschutz und Umwelt 12 Bewerbungen vor, die durchweg von hoher Qualität sind, sodass die Entscheidungsfindung nicht leicht war. Die feierliche Preisverleihung wird durch die Minister Trautvetter und Dr. Sklenar im Rahmen der Messe für nachwachsende Rohstoffe in Erfurt am 2. September erfolgen. Dort werden alle eingereichten Projekte ausgestellt, die danach in einer Wanderausstellung auch in anderen Orten zu sehen sind. Der Freistaat Thüringen hat als waldreiches Bundesland großes Interesse an einem vermehrten Einsatz von Holz insbesondere beim Bau. Er fördert mit der Auslobung des Holzbaupreises seit 1999 das Bauen mit diesem nachwachsenden Rohstoff.
 

Foto: Ansicht Garten 1

Foto: Ansicht Garten 2

Foto: Schlafzimmer

Foto: Galerie

Foto: Treppe

Foto: Küchenbereich

Foto: Küchenbereich

Foto: Wohnbereich

Foto: Wohnbereich

Foto: Obergeschoss wird gerichtet

Foto: Richtfest, Bauherr schlägt Nagel ein

Variante mit Caport

Variante mit Carport

Gartenansicht

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Besuch im Kindergarten

Weihnachten 2004 haben wir uns entschlossen, an Stelle von Weihnachtsgeschenken für unsere Bauherrn eine Institution in Erfurt zu unterstützen. Als wir erfahren haben, daß der Kindergarten in der Regierungsstraße seine Außenanlagen dringend neu gestalten und neue Spielgeräte anschaffen muß, haben wir uns gefreut, uns an diesem Projekt beteiligen zu können.

 

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Ein Großteil der Kosten wurde über Lottomittel gedeckt, wie Hr. Dr. Zeh von der Thüringer Landesregierung hervorhob. Die Kinder indes interessierts wenig wer´s bezahlt hat, Hauptsache die neue Sandkiste ist fertig. Rechts im Bild Frau Hummel, die “Chefin” über die ca. 60 Kinder.


info@thueringer-holzhaus.de Thüringer Holzhaus, Puschkinstraße 18,
 99084 Erfurt, Tel 0361-566 10 - 97, FAX: - 88

www.thueringer-holzbauhaus.de